Tram Frankfurt (Oder)

Meldungen 16.11.2017
News | Wiadomości

Fahrplanwechsel 2017
Donnerstag, 16. November 2017

Das Nahverkehrsangebot der Stadt wird zum 10. Dezember den veränderten Verkehrsbedürfnissen angepasst. Straßenbahn- und Buslinien erhalten neue Fahrpläne, manche neue Linienführungen. Die Buslinie 985 wird eingestellt. Nach Markendorf rollen ein Jahr lang Busse statt Straßenbahnen. Die Bushaltestellen Seefichten, Grubenstraße und Mozartstraße werden nicht mehr bedient. Auch der Nachtverkehr in die Vororte wird eingestellt. Die Stadtverkehrsgesellschaft hat die umfangreichen Änderungen frühzeitig und gut verständlich kommuniziert und die neuen Fahrpläne schon Wochen vor dem Fahrplanwechsel veröffentlicht. So können sich ihre Kunden rechtzeitig auf die neue Situation einstellen.

Straßenbahn

Wegen Erneuerung der Straßenbahnbrücke über die Autobahn A12 wird der Abschnitt Markendorf – Kopernikusstraße ein Jahr lang mit Bussen im Ersatzverkehr bedient. Die Linien 1 (Neuberesinchen – Lebuser Vorstadt) und 4 (Markendorf – Stadion) tauschen ihre innerstädtischen Endpunkte. So fährt die Linie 1 künftig, wie schon einmal von 1981 bis 1983, zwischen Neuberesinchen und Stadion. Die Linie 4 wird dagegen zwischen Kopernikusstraße und Lebuser Vorstadt eingesetzt. Auch diese Relation wurde bereits früher angeboten, (mit Unterbrechungen) von 1971 bis 2000 als Linie 3. Linie 5 (Neuberesinchen – Messegelände) wird nur noch in den Spitzenstunden (Montag bis Freitag von 6:30 bis 9 Uhr und von 16 bis 17:30 Uhr) bedient. 1982 ging die Linie 5 als Linie für die Hauptverkehrszeiten in Betrieb, fuhr seit 1994 aber Montag bis Freitag den ganzen Tag über.

Zwischen den Hauptverkehrszeiten fährt ins Wohngebiet Neuberesinchen damit nur noch alle 20 Minuten eine Straßenbahn. Mit einem derart dünnen Angebot mussten sich die Stadtteilbewohner letztmalig 1981 zufriedengeben. Tatsächlich dürften sich die Einwohnerzahlen von Neuberesinchen damals etwa auf dem heutigen Niveau befunden haben. Kurz vor dem Ende der DDR wohnten hier einmal 23.000 Menschen, heute sind es noch etwa 5.000. Allein in den letzten 10 Jahren ging das Fahrgastaufkommen nach Neuberesinchen um die Hälfte zurück. Eine Reduzierung des Angebots ist dann leider die logische Folge. Um dem nachfragestarken Ast zum Messegelände das gleiche Schicksal zu ersparen, wird die Linie 2 (Messegelände – Europa-Universität) in den Zeiten in denen künftig keine Linie 5 mehr fährt, alle 10 Minuten verkehren. Die Äste zum Messegelände, zur Europa-Universität und zur Kopernikusstraße sind damit die einzigen, die werktags noch ganztägig zweimal pro 20 Minuten bedient werden.

Stadtbus

Die Bus-Hauptachse Kopernikusstraße – Zentrum – Hansaviertel erfährt eine Neuordnung. Die Linie 980 erhält eine neue Linienführung und fährt nur noch alle 60 Minuten (abends, Sonnabend ab 16 Uhr, Sonntag ganztägig nur alle 2 Stunden). Dafür wird die Linie 981 (Kopernikusstraße – Spitzkrug / Booßen) zwischen Kopernikusstraße und Bahnhof Montag bis Freitag von 6 bis 18 Uhr alle 10 statt bisher alle 20 Minuten fahren. Zwischen Bahnhof und Hansaviertel bilden beide Linien gemeinsam Montag bis Freitag von 6 bis 18 Uhr ebenfalls einen 10-Minuten-Takt, danach bis 20 Uhr und Sonnabend von 9 bis 16 Uhr einen 20-Minuten-Takt, zu allen anderen Zeiten einen 30-Minuten-Takt. Die Hauptverkehrszeiten-Linie 985 entfällt. Seit den 1970-er Jahren hatte sie zunächst als Linie G, später als 985, die Linien 980 und 981 verstärkt. Frankfurts älteste Buslinie, von 1929 bis 1998 als Linie A bezeichnet, seitdem Linie 980, fährt künftig vom Bahnhof über Hansastraße, Klingetal und Nuhnenstraße zur Kopernikusstraße. Die Haltestellen Seefichten, Grubenstraße, Mozartstraße und Birnbaumsmühle entfallen. Stattdessen werden die Stationen Erlengrund, Heinrich-Heine-Straße und Schubertstraße angefahren. Auch der Abschnitt Messegelände – Rosengarten wird von dieser Linie nicht mehr bedient, hier verleibt der Bus 982 (Bahnhof – Markendorf) als einziges Angebot.

Linie 982 fährt künftig Montag bis Sonnabend im Tagesverkehr im Stundentakt, Sonntag und abends alle 2 Stunden. Statt bisher gegen 18:30 Uhr endet der Einsatz der Linie nun gegen 21:30 Uhr. Linie 983 (Bahnhof – Słubice) verzichtet künftig auf ihre Pause am Plac Bohaterów und fährt stattdessen sofort zurück zum Frankfurter Bahnhof. Dadurch sind alle Słubicer Haltestellen ohne Wartezeit am Endpunkt in beiden Richtungen mit Frankfurt verbunden. Eine lange geforderte Verbesserung wird damit umgesetzt. Als Endpunkt in Słubice wird künftig der Busbahnhof (Dworzec Autobusowy) angegeben. Linie 984 (Bahnhof – Lossow / Helenesee) bleibt unverändert. Auch Linie 986 wird in den Monaten Juli und August wieder zwischen Bahnhof und Helenesee verkehren. Linie 987 (Spitzkrug – Neuberesinchen) verliert ihre Zusatzfahrten zwischen Kopernikusstraße und Hamburger Straße, fährt künftig dafür aber regelmäßiger auf der gesamten Strecke. Statt gegen 20 Uhr fährt hier der letzte Bus aber schon gegen 17 Uhr.

Nachtbus

Eingestellt wird die N2 genannte Rundfahrt über die Ortsteile in den Morgenstunden der Wochenenden. Dadurch wird diese Liniennummer frei und künftig vom Südkurs der Linie N1 verwendet. Als Linie N1 fahren dann die Nachtbusse vom Bahnhof über Hansaviertel, Klingetal und August-Bebel-Straße zurück zum Bahnhof. Linie N2 werden ab dem Fahrplanwechsel die Nachtbusse vom Bahnhof über Baumschulenweg, Südring und Neuberesinchen zum Bahnhof genannt.

Straßenbahn ab 10.12.2017
Tram | Tramwaj
Linie 1 Neuberesinchen - Bahnhof - Zentrum - Stadion
 
Linie 2 Messegelände - Gerhart-Hauptmann-Straße - Zentrum - Europa-Universität
 
Linie 3 Kopernikusstraße - Friedhof - Bahnhof - Zentrum - Europa-Universität
(nur Mo-Fr 6-17:30 Uhr)
Linie 4 Kopernikusstraße - Friedhof - Bahnhof - Zentrum - Lebuser Vorstadt
 
Linie 5 Messegelände - Gerhart-Hauptmann-Straße - Bahnhof - Neuberesinchen
(nur Mo-Fr 6-9 und 16-17:30 Uhr)
Stadtbus ab 10.12.2017
Bus | Autobus
Linie EV4 Markendorf - Kopernikusstraße - Astronergy Solarmodule
 
Linie 980 Bahnhof - Zentrum - Hansastraße - Klingetal - Am Messegelände - Kopernikusstraße
 
Linie 981 Kopernikusstraße - Baumschulenweg - Bahnhof - Zentrum - Prager Straße - Spitzkrug / Booßen
(Spitzkrug - Booßen nur bis 21 Uhr)
Linie 982 Bahnhof - Messegelände - Rosengarten - Pagram - Lichtenberg - Hohenwalde - Markendorf
(nur Mo-Fr 5-21, Sa/So 7-21 Uhr)
Linie 983 Bahnhof - Zentrum - Słubice - Zentrum - Bahnhof
 
Linie 984 Bahnhof - Zentrum - Güldendorf - Lossow / Helene-See
(nur Mo-Fr 5:30-19:30, Sa/So 7-19:30 Uhr)
Linie 986 Bahnhof - Neuberesinchen - Helenesee
(nur Juli/August 8-20 Uhr)
Linie 987 Neuberesinchen - Friedhof - Am Messegelände - Prager Straße - Hansastraße - Spitzkrug
(nur Mo-Fr 5-17, Sa 8-16 Uhr)
Linie N1 Bahnhof - Zentrum - Prager Straße - Klingetal - Gerhart-Hauptmann-Straße - Bahnhof
(Nachtlinie, So-Do 23-4, Fr/Sa 23-7 Uhr)
Linie N2 Bahnhof - Baumschulenweg - Friedhof - Neuberesinchen - Bahnhof
(Nachtlinie, So-Do 23-4, Fr/Sa 23-7 Uhr)

Nachfolgend gelistet sind die Taktfolgen der Straßenbahn- sowie der Buslinien 980, 981 und 983. Die Stundenangaben in der zweiten Spalte sind als ca.-Angaben zu verstehen.

Montag-Freitag Sonnabend Sonntag
04:30
05:00
05:00
06:00
06:00
08:00
08:00
09:00
09:00
13:30
13:30
16:00
16:00
17:30
17:30
20:00
20:00
22:30
06:30
09:00
09:00
16:00
16:00
22:30
06:30
22:30
1 30' 20' 30' 30' 20' 30' 30'
2 30' 20' 10' 20' 30' 30' 20' 30' 30'
3 - 20' - - -
4 30' 20' 30' 30' 20' 30' 30'
5 - 20' - 20' - - -
EV4 30' 20' 10' 20' 10' 20' 30' 30' 20' 30' 30'
980 - 60' 120' 120' 60' 120' 120'
981 30' 20' 10' 20' 30' 30' 20' 30' 30'
983 - 30' 60' 60' 60'

Brückenneubau Kopernikusstraße
Sonntag, 15. Oktober 2017

Herbst an der Kopernikusstraße
Herbst an der Kopernikusstraße

Die Brücke, auf der im Südwesten der Stadt die Kopernikusstraße die Straßenbahnlinien 3 und 4 überquert, muss erneuert werden. Buslinien werden umgeleitet, die Straßenbahnen werden durch Busse ersetzt. Das alte Betonbauwerk aus den 1970er Jahren wird komplett abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Die beiden Widerlager der Brücke werden in Teilen abgebrochen und instand gesetzt. Die Baukosten betragen voraussichtlich 610.000 Euro. Voraussichtlich ab November soll dann die Straßenbahnbrücke über die Autobahn erneuert werden. Im Südwesten der Stadt wird der öffentliche Nahverkehr also eine ganze Weile außerplanmäßig rollen.

Seit der Streckenverlängerung der Straßenbahn von der Haltestelle Südring zur Endstation Kopernikusstraße im Juni 1979 unterquert die Tram die Kopernikusstraße niveaufrei. Die dazu nötige Brücke wurde zwischen 1976 und 1979 errichtet. Derzeit wird das Bauwerk von den Straßenbahnlinien 3 und 4, sowie den Buslinien 980, 981, 987 und dem Nachtbus N1 benutzt. All diese Linien sind von Umleitungen oder Ersatzverkehr betroffen. Eigentlich hätten die Bauarbeiten in den Sommerferien durchgeführt werden sollen. Die Stadt hatte den Auftrag jedoch reichlich spät ausgeschrieben und der ausführenden Firma den Auftrag erst Ende Juli erteilt.

Die Straßenbahnhaltestellen Kopernikusstraße, Gartenstadt und Astronergy Solarmodule werden bis 15. Oktober 1. November durch die Buslinie 981 bedient. Die Bushaltestelle Landesbehördenzentrum wird in dieser Zeit von den Ersatzbussen EV3 und EV4 angefahren. Die Haltestelle Bremsdorfer Straße entfällt bis auf wenige Fahrten der Buslinie 987. Die betroffenen Linien werden ab 4. September wie folgt geführt:

Tram 3: fährt bis voraussichtlich 15. Oktober 1. November im Ersatzverkehr mit Bussen als
EV3 (Markendorf -) Landesbehördenzentrum - Europa-Universität
Die Haltestellen Oderturm, Kopernikusstraße, Gartenstadt und Astronergy Solarmodule werden nicht bedient. Stattdessen wird die Haltestelle Landesbehördenzentrum angefahren.

Tram 4: fährt bis voraussichtlich 15. Oktober 1. November im Ersatzverkehr mit Bussen als
EV4 Markendorf - Stadion
Die Haltestellen Kopernikusstraße, Gartenstadt und Astronergy Solarmodule werden nicht bedient. Stattdessen wird die Haltestelle Landesbehördenzentrum angefahren.

Bus 980: Die Haltestellen Landesbehördenzentrum und Bremsdorfer Straße entfallen bis voraussichtlich Dezember 2017.

Bus 981: fährt bis voraussichtlich Dezember 2017 ab Haltestelle Ziolkowskiallee direkt zur Ersatzhaltestelle Kopernikusstraße. Bis voraussichtlich 15. Oktober 1. November werden eine Reihe von Fahrten weiter über die Ersatzhaltestelle Gartenstadt nach Astronergy Solarmodule (und zurück) geführt. Die Haltestellen Landesbehördenzentrum und Bremsdorfer Straße entfallen bis voraussichtlich Dezember 2017.

Bus 987: Fahrten Hamburger Straße ➜ Kopernikusstraße bis voraussichtlich Dezember 2017 ab Haltestelle Alte Nuhnenstraße direkt zur Haltestelle Kopernikusstraße, die Haltestellen Landesbehördenzentrum und Bremsdorfer Straße entfallen. Fahrten Kopernikusstraße ➜ Hamburger Straße unverändert. Fahrten Neuberesinchen ➜ Spitzkrug über Landesbehördenzentrum unverändert. Fahrten, die von Neuberesinchen zum Spitzkrug nicht über Landesbehördenzentrum geführt werden, halten statt am Südring an den Haltestellen Alexej-Leonow-Straße und Ziolkowskiallee. Fahrten Spitzkrug ➜ Neuberesinchen halten statt am Südring an den Haltestellen Ziolkowskiallee und Alexej-Leonow-Straße.

Nachtbus N1: fährt ab Haltestelle Baumschulenweg über die Ersatzhaltestelle Alexej-Leonow-Straße direkt zur Haltestelle Kräuterweg. Die Haltestellen Ziolkowskiallee und Südring entfallen bis voraussichtlich Dezember 2017.

Die geänderten Fahrpläne hat die Stadtverkehrsgesellschaft in einem Fahrplanblatt im pdf-Format zusammengefasst.

Fahrgastzuwachs Berlin-Warszawa-Express
Sonntag, 16. Juli 2017

Im Zusammenhang mit einer Sonderfahrt der Berliner SPD nach Breslau berichtet der Berliner Tagesspiegel von Fahrgastzuwächsen auf den beiden EuroCity-Linien von Berlin über Frankfurt (Oder) nach Polen. So sind die Fahrgastzahlen des Berlin-Warszawa-Express von Berlin über Posen (Poznań) nach Warschau im ersten Halbjahr 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 12 % gestiegen. Der tägliche EuroCity von Berlin über Frankfurt und Posen nach Danzig (Gdańsk) und Gdingen (Gdynia) wurde im selben Zeitraum sogar von 18 % mehr Fahrgästen genutzt.

Erwartet wird jedoch, dass die Nutzerzahlen in Richtung Warschau vorübergehend eine Delle erfahren werden. Grund sind umfangreiche Bauarbeiten im Netz der polnischen Bahn zwischen Posen und Warschau. Die bereits für 160 km/h ausgebaute Strecke soll für höhere Geschwindigkeiten hergerichtet werden. Der Berlin-Warszawa-Express wird bis voraussichtlich Juni 2019 über Gnesen (Gniezno) und südlich Inowrocław über die Magistrala Węglowa umgeleitet, um bei Zamków wieder die Hauptstrecke Posen - Warschau zu erreichen. Durch den Umweg verlängert sich die Fahrzeit um etwa eine Stunde.

Tarifänderung 2017
Sonntag, 1. Januar 2017

Erneut zwölf Monate nach der letzten Preiserhöhung, steigen auch zum 1. Januar 2017 die Fahrpreise. Um 0,56 % verteuerten sich Brandenburgs Fahrscheine durchschnittlich. Monatskarten blieben im Tarifbereich Frankfurt unverändert. Der Einzelfahrschein AB verteuerte sich von 1,60 auf 1,70 Euro. Teurer wurden erneut Tageskarten und Fahrradfahrscheine. Neu ist die 4-Fahrten-Karte für den Bereich AB zu 6,40 Euro, ermäßigt 4,40 Euro.

Fahrausweise, bei denen sich der Fahrpreis nicht geändert hat, können weiter genutzt werden. Noch nicht entwertete Fahrscheine zum alten Preis sind bis einschließlich 14. Januar 2017 gültig. Bis zum 31. Mai 2017 können Fahrausweise, bei denen der Fahrpreis geändert wurde, gegen Zahlung des Differenzbetrages, bei den unternehmenseigenen Verkaufsstellen der Verkehrsunternehmen, bei denen die Fahrausweise erworben wurden, umgetauscht werden. Bei bereits abgeschlossenen Abonnements mit jährlicher Abbuchung sowie den Jahreskarten in Barzahlung wird keine Anpassung nachträglich erfolgen. Bei Abonnements mit monatlicher Abbuchung wird die monatliche Abbuchungsrate angepasst.

Fahrplanwechsel 2016
Sonntag, 11. Dezember 2016

Am 11. Dezember 2016 wurde der neue Jahresfahrplan 2016/2017 eingeführt. Große Änderungen blieben auch in diesem Jahr aus.

Auf allen Linien wurden die Fahrzeiten leicht verändert, um bestmögliche Anschlüsse am Bahnhof von und zum RE1 zu erreichen. Um die Anschlüsse an der Haltestelle Zentrum zu verbessern, wurden die Abfahrtzeiten der Straßenbahnlinie 2 (Messegelände - Europa-Universität) im 30-Minuten-Takt leicht angepasst. Die 2009 eingeführten Schnellkurse der Buslinie 981 (Booßen/Spitzkrug - Kopernikusstraße) zwischen dem Gewerbegebiet am Spitzkrug und dem Bahnhof (von 2009-2015 als Linie 986 bezeichnet, seitdem als Linie 981) entfallen. Die Buslinie 983 (Bahnhof – Słubice) erhält eine zusätzliche Haltestelle Dworzec Autobusowy am Słubicer Busbahnhof. Beendet wurde die Baumaßnahme Buschmühlenweg, so dass die Buslinie 984 (Bahnhof - Helenesee/Lossow) und der Nachtbus N2 wieder auf ihrem gewohnten Linienweg verkehren, die Umleitung über Neuberesinchen entfällt. Der Helenesee wird im Winter durch die Linie 984 verändert bedient. Am Wochenende verkehrt in den Wintermonaten jede zweite Fahrt planmäßig zum Helenesee, die Anmeldung der Fahrten entfällt.

Der Fahrplan 2016/2017 kann hier im pdf-Format (ca. 5,6 MB) heruntergeladen werden.

Jenaer Tramino zu Gast in Frankfurt
Dienstag, 13. September 2016

Jenaer Tramino am Kießlingplatz
Jenaer Tramino am Kießlingplatz

In den frühen Morgenstunden des 13. September ist ein Niederflurwagen der Jenaer Straßenbahn in Frankfurt eingetroffen. Frankfurt beabsichtigt den Kauf von 13 neuen Straßenbahnen. Auf die europaweite Ausschreibung haben sich zwei Anbieter beworben, darunter der polnische Hersteller Solaris mit seinem Modell Tramino. Straßenbahnen dieser Fahrzeugfamilie fahren bereits in Poznań (Posen), Jena, Braunschweig und Olsztyn (Allenstein). Um sich einen Gesamteindruck von diesem Straßenbahntyp zu verschaffen und seine Einsatztauglichkeit in Frankfurt zu testen, weilt der Jenaer Tramino mit der Wagennummer 705 (Baujahr 2013) bis zum 19. September für umfangreiche Probefahrten in der Stadt.

Der Jenaer Wagen ist 29,3 Meter lang, 2,3 Meter breit und dürfte damit dem Solaris-Angebot für Frankfurt entsprechen. Im Gegensatz zu den in Frankfurt ausgeschriebenen Wagen handelt es sich bei ihm jedoch um einen Zweirichtungswagen mit Türen und Führerständen auf beiden Seiten. Die Jenaer Zweirichtungsvariante hat 61 Sitzplätze, und vom Hersteller werden 104 Stehplätze (4 Personen/m²) angegeben. Im Fahrzeuginnern gibt es keine Stufen, die Sitze sind 2+1 angeordnet. Mit vier 90-kW-Motoren kommt der Wagen auf eine Höchstgeschwindigkeit von 75 km/h. In Jena sind sowohl die Fahrerkabine als auch der Fahrgastraum klimatisiert.

Das Fahrzeug erreichte Frankfurt auf einem Tieflader und wurde an der Endstelle Messegelände eingegleist. Gegen 5 Uhr 30 fuhr es erstmalig selbstständig, ohne Fahrgäste, im Verlauf der Linie 2 in die Innenstadt. Weitere Probefahrten fanden am Abend statt. Am Sonnabend, den 17. September war das Fahrzeug auf einem Tag für die Fahrgäste der Stadtverkehrsgesellschaft zu besichtigen und unternahm Rundfahrten mit Fahrgästen.

Umbau Haltestelle Magistrale geplant
Montag, 22. August 2016

Haltestellensituation Karl-Marx-Straße
Haltestellensituation Karl-Marx-Straße

Die Stadt plant, in den nächsten Jahren die Karl-Marx-Straße, von Einheimischen auch Magistrale genannt, umfassend zu sanieren. Profitieren sollen auch die Fahrgäste von Bus und Bahn. Dazu wird die Haltestelle Magistrale zu einer kombinierten Straßenbahn- und Bushaltestelle für alle hier verkehrenden Linien des Stadtverkehrs umgestaltet. Die Haltestelle wird stufenlos erreichbar sein. Ob auch die Regionalbuslinien halten, ist nicht bekannt.

Bereits seit dem Jahr 2000 halten Busse und Straßenbahnen am Brunnenplatz an einer gemeinsamen Haltestelle in der Straßenmitte. Nördlich davon befinden sich die Straßenbahnhaltestelle Magistrale und die Bushaltestelle An der Alten Universität jedoch nicht am gleichen Ort. Fahrgäste müssen sich entscheiden, an welcher Station sie warten, obwohl sowohl Tram als auch Bus in Richtung Brunnenplatz, Zentrum, Bahnhof und Dresdener Platz fahren. Wer an der falschen Station steht, sieht nicht selten das andere Verkehrsmittel ohne Halt vorbeifahren. Die Buslinie 983 hält an dieser Kreuzung sogar überhaupt nicht. Wer von Słubice in Frankfurts nördliche Stadtteile möchte, fährt derzeit fast einen halben Kilometer nach Süden, steigt am Brunnenplatz um, um dann denselben halben Kilometer wieder nach Norden zurückzufahren.

Die neue gemeinsame Haltestelle löst all diese Unzulänglichkeiten. Etwa 130 Meter südlich der Kreuzung Karl-Marx-Straße/Rosa-Luxemburg-Straße/Slubicer Straße sollen nach dem Umbau die Straßenbahnlinie 1, die Buslinien 980, 981, 983 und 985 sowie die Nachtbusse N1 und N2 am gleichen Bahnsteig halten. Laut einem Bericht der Märkischen Oderzeitung ist die konkrete Gestaltung der Haltestelle noch nicht entschieden. Denkbar sind sowohl Bahnsteige in der Straßenmitte, als auch eine sogenannte Überfahrbare Kaphaltestelle. Zwischen den Straßenbahngleisen in der Straßenmitte und dem Gehweg am Straßenrand würde dazu die Fahrbahn angehoben, so dass ein stufenloser Übergang vom Gehweg zum Einstieg in Bus und Bahn entsteht. Im Frankfurter Netz gibt es diese Lösung bisher nicht, in anderen Städten bewährt sie sich nunmehr seit Jahrzehnten.

Umleitung Bus 984 und Nachtbus N2
Montag, 4. April 2016

Jahrzehntealte Gleisreste im Buschmühlenweg
Jahrzehntealte Gleisreste im Buschmühlenweg

An monatelange Straßenbauarbeiten sind die Bewohner des Buschmühlenwegs gewöhnt. Dass kein Bus bei ihnen vorbeischaut, kennen sie ebenfalls. Schon im letzten Jahr waren sie vier Monate vom öffentlichen Nahverkehr abgekoppelt. Doch dieses Jahr wird noch eine Schippe nachgelegt, acht Monate lang werden die Buslinie 984 und der Nachtbus N2 großräumig umgeleitet.

Jahrzehntelang wurde am Buschmühlenweg nur das Nötigste gemacht, Autofahrer tasteten sich lange von Schlagloch zu Schlagloch. Unter dem Asphalt fand man im letzten Jahr Gleise und Weichen der Straßenbahn, die hier seit fast 50 Jahren nicht mehr fährt. Daher begann 2015 die grundhafte Sanierung der Nord-Süd-Verbindung. Nach dem Ende des Winters geht es nun weiter. Ab 4. April wird der Abschnitt vom Carthausplatz bis zu den Wasserbetrieben (FWA) erneuert.

Bis Dezember entfallen die Bushaltestellen Eichwaldweg (ehemals Stadthalle), Grenzbahnhof und Schöne Aussicht ersatzlos. Auf ihrem Weg zwischen Frankfurt und Güldendorf halten die genannten Linien dafür an den Haltestellen Am Wasserturm, Neuberesinchen Bahnhof und Mühlental. In der Lindenstraße wird die Haltestelle Walter-Korsing-Straße die ebenfalls nicht bediente Haltestelle Carthausplatz ersetzen. Durch die Umleitung dauert die Fahrt mit dem Bus 984 zum Helene-See fast 40 statt 30 Minuten. Im Juli und August wird die Stadtverkehrsgesellschaft (SVF) daher nach acht Sommern Pause die Linie 986 Bahnhof - Neuberesinchen - Helene-See wieder einsetzen.

Unklarheit über Finanzierung neuer Straßenbahnen
Montag, 14. März 2016

Seit Monaten ist die Finanzierung dringend benötigter neuer Straßenbahnen für Frankfurt (Oder) ungeklärt. Die Stadt appelliert an das Land Brandenburg, es möge sich an den Kosten beteiligen, denn allein könne Frankfurt die gut 30 Millionen Euro nicht schultern. Die Landesregierung hält ihre gezahlten Zuschüsse dagegen für ausreichend. Für alle Brandenburger Straßenbahn- und O-Bus-Betriebe zusammen beträgt diese Förderung des Landes 5 Millionen Euro. Doch die reichen gerade einmal zum Erhalt der Infrastruktur. Um auch noch Rücklagen für neue Fahrzeuge zu bilden, langt dieser Betrag nicht. Eine Annäherung beider Seiten ist derzeit nicht in Sicht.

Frankfurt muss fast 30 Jahre alte Tatrabahnen der Baujahre 1987 bis 1990 durch Neubaufahrzeuge ersetzen. Die alten Wagen haben das Ende ihrer Lebensdauer weitgehend erreicht oder müssten aufwändig generalüberholt werden. Außerdem entsprechen sie nicht dem Bundesgesetz, das ab 2022 einen komplett barrierefreien Nahverkehr fordert. Fahrgäste müssen zwei Stufen erklimmen, um in das Innere der Wagen zu gelangen. Für Rollstuhlfahrer sind sie somit ungeeignet.

Im Mai 2015 hat die Stadtverkehrsgesellschaft (SVF) daher den Kauf von 13 neuen Niederflurbahnen, mit einer Option auf zwei weitere Fahrzeuge, europaweit ausgeschrieben. Beworben haben sich die beiden Hersteller Solaris aus Polen und Skoda aus Tschechien. Gerechnet wird mit einem Preis von 2,5 Millionen Euro pro Straßenbahn. Auf die Option zweier weiterer Fahrzeuge wurde inzwischen aus Kostengründen verzichtet.

Eigentlich sollten von 2017 bis 2021 jährlich 2 bis 3 neue Straßenbahnen angeschafft werden. Auf diesem Wege könnte man die alten Tatrabahnen rechtzeitig ersetzen. Ein neues Szenarium sieht vor, dass erst im Jahr 2021 nur sechs neue Wagen gekauft und mehrere Tatrabahnen noch einmal aufwändig ertüchtigt werden. Die letzten sieben Neubaufahrzeuge würden demnach erst von 2027 bis 2029 angeschafft. Das würde zwar den akuten Finanzbedarf reduzieren, führte aber durch die zusätzlichen Investitionen in die alten Tatrabahnen zu höheren Gesamtkosten. Außerdem gäbe es bis 2021 keine Fortschritte auf dem Weg zum barrierefreien Nahverkehr. Dennoch zeichnete sich damals eine Favorisierung dieser Variante ab.

Ebenfalls denkbar wäre, vorhandene Tatrabahnen unter großem finanziellen Aufwand teilniederflurig umzubauen. Die Verkehrsbetriebe Gera, Cottbus und Brandenburg an der Havel sind diesen Weg Anfang der 1990er Jahre gegangen. Ob das bei 30 Jahre alten Fahrzeugen wirtschaftliche Vorteile brächte, ist ungewiss. Je älter ein Fahrzeug, umso höher sind seine Instandhaltungskosten. Neue Bahnen müssen in der Regel deutlich seltener in die Werkstatt. Auch hier würde man die Kosten lediglich in die Zukunft verschieben und insgesamt mehr Geld ausgeben.

Auch die Möglichkeit, gar keine neuen Straßenbahnen anzuschaffen und den Betrieb mittelfristig auf Busse umzustellen, wurde bereits in Erwägung gezogen. Das wäre das Ende der Frankfurter Straßenbahn, die seit 1898 zwar Weltkriege, Weltwirtschaftskrisen und kommunistische Größenwahnphantasien überlebte, im 21. Jahrhundert aber an einem Gesetz zur Barrierefreiheit scheitern könnte. Diese Idee wurde allerdings am 14. März 2016 in einer Sondersitzung des Verkehrs- und Hauptausschusses der Stadtverordnetenversammlung verworfen.

Vielleicht ist am Ende sogar noch eine Einigung mit dem Land möglich. Brandenburg plant derzeit eine umfassende Strukturreform, in deren Folge Frankfurt seinen Status als kreisfreie Stadt verlieren soll und einem Nachbarlandkreis zugeschlagen würde. Die Stadt wehrt sich gegen diese Pläne. Würde sich Frankfurt hier kooperativer zeigen, könnte sich eventuell auch die Landesregierung bewegen, heißt es hinter vorgehaltener Hand.

Am 23. Juni 2016 sollten Frankfurts Stadtverordnete entscheiden, welche Variante der Neubeschaffung man wählt. Am 30. September lief das Angebot der beiden Straßenbahnhersteller aus. Beide Anbieter haben ihr Angebot danach jedoch noch mehrere Male bis zum 30. Juni 2017 verlängert. Am 27. April 2017 entschied die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung, dass von 2018 bis 2022 dreizehn neue Niederflurwagen für 34,8 Mio. Euro angeschafft werden sollen.

Weitere Modernisierung der Busflotte
Donnerstag, 21. Januar 2016

Schlüsselübergabe am 21. Januar 2016
Schlüsselübergabe am 21. Januar 2016

Im Januar 2016 wurden vier neue MAN-Erdgasbusse beschafft, die Solobusse 447 und 448 (Typ Lion's City CNG), sowie die Gelenkbusse 544 und 545 (Typ Lion's City G CNG). Offiziell übergeben wurden die Fahrzeuge mit einer symbolischen Schlüsselübergabe vor dem Frankfurter Rathaus durch einen Vertreter des Herstellers MAN an den Geschäftsführer der Stadtverkehrsgesellschaft (SVF). Das Unternehmen investierte mehr als 1,3 Millionen Euro.

Die Fahrzeuge bieten mehr Platz für Kinderwagen und Rollstühle, weisen dadurch aber auch einige Sitzplätze weniger auf. Neu ist eine erweiterte Zielangabe am Heck der Fahrzeuge. Im Gegensatz zu den bisher beschafften Bussen, wird am Heck nicht mehr nur die Liniennummer, sondern auch das Ziel der Fahrt angezeigt.

Seit 2013 hat die SVF damit fünf Gelenk- und fünf Solobusse neu angeschafft. Drei weitere Gelenkbusse sollen 2017 folgen. Parallel dazu wurden seit 2014 fünf Busse generalüberholt, drei weitere folgen 2016. Die Busflotte der SVF umfasst somit 11 Solo-Erdgasbusse, 16 Gelenk-Erdgasbusse und zwei Midibusse mit Dieselantrieb. Weitere Fahrzeuge werden durch das Subunternehmen Homann im Auftrag der SVF eingesetzt.

Tarifänderung 2016
Freitag, 1. Januar 2016

Zwölf Monate nach der letzten Preiserhöhung, steigen auch zum 1. Januar 2016 die Fahrpreise. Um 1,84 % verteuerten sich Brandenburgs Fahrscheine durchschnittlich. Monatskarten blieben im Tarifbereich Frankfurt unverändert. Der Einzelfahrschein AB verteuerte sich von 1,50 auf 1,60 Euro. Teurer wurden auch Tageskarten und Fahrradfahrscheine.

Fahrplanwechsel 2015
Sonntag, 13. Dezember 2015

Am Sonntag, den 13. Dezember 2015 änderten sich bei den meisten Verkehrsbetrieben der Region die Fahrpläne. Große Änderungen standen nicht ins Haus. Hier und da wurden Abfahrten um einige Minuten verschoben. Einige Haltestellen erhielten neue Namen. Anfang Januar 2016 wurden die Fahrpläne der Straßenbahnlinien und der Buslinie 984 erneut geringfügig angepasst.

Stadtverkehr

Die morgendlichen Ausrückfahrten aus dem Betriebshof der Straßenbahnlinie 1 und der Straßenbahnlinie 5 beginnen jetzt erst am Mühlenweg. Zugestiegen werden kann auch am Betriebshof selbst, die Haltestelle Neuberesinchen wird von den ersten Fahrten am Morgen aber nicht mehr angefahren. Linie 5 erhält eine zusätzliche Fahrt um 7:07 ab Neuberesinchen und zurück um 7:40 Uhr ab Messegelände bis Neuberesinchen.

Die Betriebszeit der Straßenbahnlinie 3 von und nach Markendorf wird morgens und nachmittags um 20 Minuten verkürzt. Die Fahrten der Buslinie 981, die bisher bereits am Landesbehördenzentrum einsetzten, beginnen wie alle anderen Wagen erst an der Kopernikusstraße. Ab Słubice fährt die Buslinie 983 morgens nicht mehr alle 30, sondern alle 25 bis 35 Minuten. Da der Buschmühlenweg vorerst wieder befahrbar ist, kehren die Buslinie 984 sowie der Nachtbus N2 auf ihre eigentliche Strecke zurück, der Umweg über Neuberesinchen entfällt. Seit 13. Juli waren beide Linien großräumig umgeleitet worden.

In allerletzter Minute wurde der Fahrplan der Buslinie 982 noch einmal geändert. Dadurch passen zwar die Anschlüsse von und zum RE1 besser, dafür müssen bei einigen Fahrten die Halte Am Wildpark und Bahnhof Rosengarten entfallen.

Die abendlichen Schnellkurse zwischen Spitzkrug und Bahnhof werden künftig nicht mehr als Linie 986 gekennzeichnet, sondern sind nun Teil der Linie 981. Der Grund dafür: im Sommer wird es wieder eine Buslinie 986 zwischen Bahnhof und Helene-See geben, mit Halt am Dresdener Platz und in Neuberesinchen. Letztmalig wurden diese Direktfahrten zwischen der Stadt und dem Erholungsgebiet im Sommer 2007 angeboten.

Die Haltestelle Nuhnenstraße heißt seit dem Fahrplanwechsel Alte Nuhnenstraße. Die Haltestelle Nussweg wird in Neuberesinchen Bahnhof umbenannt. Die Haltestelle Südring-Center erhält den Namen Alexej-Leonow-Straße. Aus Technologiepark wird Am Technologiepark. Die Haltestelle vor der ehemaligen Stadthalle heißt von nun an Eichwaldweg. Aus Johannes-Kepler-Weg wird Sonnenallee. Die Haltestelle Odersun hört von nun an auf den handlichen Namen Technologiepark Ostbrandenburg.

Regionalverkehr

Der RegionalExpress RE1 von und nach Berlin wird 2016 von Baumaßnahmen zwischen Berlin-Köpenick und Erkner sowie im Raum Fürstenwalde (Spree) beeinflusst. Durch die baubedingte Fahrzeitverlängerung enden und beginnen die von und nach Eisenhüttenstadt verkehrenden Züge bereits in Frankfurt (Oder). Ausgenommen davon sind die bis nach Cottbus fahrenden Züge. Zur Anbindung von Eisenhüttenstadt fährt in den Hauptverkehrszeiten ein Pendelzug ab Frankfurt (Oder), der morgens den Anschluss in Richtung Berlin und nachmittags in Richtung Eisenhüttenstadt herstellt.